Deutsche Städte in den USA
Bis ins 20. Jahrhundert waren Deutsche die stärkste Einwanderergruppe in die USA. Heutzutage haben viele Amerikaner deutsche Vorfahren. Die erste deutsche Siedlung der USA wurde im Jahre 1683 gegründet und stammt von den Familien aus dem Krefelder Raum. Genannt wurde die Siedlung damals Germantown und heute ist sie ein Stadtteil von Philadelphia. Damals ließen sich viele Deutsche im Mittleren Westen nieder und noch heute ist die deutsche Bevölkerungsrate in diesen Bundesstaaten am größten.
Wenn du generell mehr Kontext zum Leben und Studieren in den USA suchst, hilft dir dieser Überblick: Studieren in den USA: So organisierst du deinen Auslandsaufenthalt.
Woher kommen die Deutschen Städtenamen in Amerika?
Der Grund, warum es in Amerika viele deutsche Städtenamen gibt, ist, weil viele Deutsche auswanderten und aufgrund ihres Stolzes Städte und Siedlungen nach ihrer Herkunft benannten. Aber wusstest du, dass es sich hierbei hauptsächlich um norddeutsche Städte handelt?
Viele Namen wurden dabei im Laufe der Zeit leicht angepasst, damit sie im Englischen besser aussprechbar sind oder „amerikanischer“ wirken. Ein Klassiker ist zum Beispiel die Schreibweise „Frankfort“, die von Frankfurt abstammt.

Wer sich auch für die kulturelle Seite interessiert, also warum solche Traditionen sich halten (oder verändern), findet hier eine gute Ergänzung: Kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und USA.
Wo wird in den USA Deutsch gesprochen?
In Amerika wird hauptsächlich Englisch gesprochen und Spanisch ist auch überall vertreten. Wusstest du jedoch, dass in einigen amerikanischen Staaten sogar Deutsch nach Englisch und Spanisch zu den am häufigsten im Haus und in der Familie gesprochenen Sprachen zählen kann?
Gerade in Teilen des Mittleren Westens und in nördlichen Regionen ist Deutsch historisch stark verwurzelt. North Dakota wird in diesem Zusammenhang oft genannt, weil Deutsch dort (je nach Auswertung) zu den häufigeren Sprachen gehört, die zu Hause gesprochen werden.
Wichtig dabei: „Deutsch“ kann in den USA ganz unterschiedlich aussehen, von Hochdeutsch in Familien bis hin zu Dialekten oder sprachlich gemischten Varianten, die über Generationen weitergegeben wurden.

Wenn du wissen willst, wie Amerikaner deutsche Eigenheiten wahrnehmen (und was daran Klischee ist), lies hier weiter: Was Amerikaner über Deutsche denken.
Deutsche Orts- und Städtenamen in den USA
Fakt ist, dass es viele deutsche Städtenamen in den Staaten gibt, jedoch sind diese auch oftmals abgeändert. Ein Beispiel dafür ist „Frankfort“, welches von Frankfurt abstammt.
Bestimmte Namen tauchen dabei besonders häufig auf, zum Beispiel Hannover, Berlin oder Hamburg. Je nach offizieller Erfassung (und je nachdem, ob man auch Townships, geografische Features oder historische Einträge mitzählt) kommen manche Stadtnamen in den USA mehrfach vor.
Wenn du dir beim Lesen immer wieder denkst „Moment, wo liegt das eigentlich genau?“, dann ist dieser Artikel superpraktisch: Die 50 US-Staaten alle auf einen Blick.
Deutsche Architekturen mit deutschem Flair in Amerika
In Frankenmuth, Michigan sieht es fast so aus wie in Bayern, nur ein wenig kleiner.
Im Jahre 1845 wurde die Stadt Frankenmuth von fränkischen Einwandern gegründet. Du wirst es nicht glauben, aber auf den Straßen sind viele Schilder mit deutschen Bezeichnungen zu sehen. Auch die Architekturen erinnern an das bayrische Flair. Hier werden auch deutsche Feste anständig gefeiert, wie zum Beispiel das bekannte Oktoberfest. In dieser Stadt fühlt man sich gar nicht in den Vereinigten Staaten zu sein. Aber das ist noch lange nicht die einzige Stadt, die aussieht wie eine deutsche.
Fredericksburg und New Braunfels sind zwei deutsche Städte in Texas. Hier sind auch ähnliche Architekturen zu finden und auch deutsche Gerichte stehen auf den Speiseplänen. Sogar Sauerbraten, Bratwürste, Frikadellen und Apfelstrudel gibt es überall zu finden. Deutsche Restaurants gibt es in den zwei Städten ebenfalls viele und werden gerne von den Einheimischen besucht.
Wenn du dich fragst, warum so viele Studierende (und auch Familien) diesen Schritt in die USA überhaupt machen, passt das hier gut dazu: Warum du in den USA studieren solltest.
Und falls du schon konkreter planst, hilft dir dieser Überblick bei den formalen Basics: US-Studium: Diese Voraussetzungen gelten für internationale Studierende.
Wenn du gerade erst anfängst und dir erst einmal klar werden willst, wie das US-System überhaupt funktioniert, ist das ein guter Einstieg: Top 5 Unterschiede zwischen Universitäten in Deutschland und Amerika.
Und weil bei vielen parallel die Kostenfrage aufpoppt, hier der passende Deep Dive: Was kostet ein Studium in den USA?.
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