TOEFL oder IELTS für die USA – Welcher Sprachtest ist die bessere Wahl?

Wer sich für ein Studium in den USA bewirbt, stößt früher oder später auf dieselbe Frage: Soll ich den TOEFL machen oder den IELTS? Kaum ein Thema sorgt bei internationalen Bewerbern für so viele Unsicherheiten. In Foren, sozialen Netzwerken und Erfahrungsberichten finden sich unzählige Meinungen. Manche behaupten, amerikanische Universitäten würden den TOEFL bevorzugen. Andere sind überzeugt, dass der IELTS einfacher sei. Wieder andere empfehlen pauschal den Test, den sie selbst absolviert haben.

Wer zum ersten Mal amerikanische Universitäten recherchiert, bekommt dadurch schnell den Eindruck, hier eine besonders wichtige Entscheidung treffen zu müssen. Tatsächlich ist die Situation deutlich entspannter, als viele zunächst vermuten. Die meisten Hochschulen akzeptieren heute beide Tests problemlos. Die eigentliche Herausforderung besteht deshalb nicht darin, den „richtigen“ Test für die Universität zu finden, sondern den Test auszuwählen, der am besten zu den eigenen Stärken und zur persönlichen Prüfungsstrategie passt.

Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf beide Prüfungen. Obwohl TOEFL und IELTS dieselben grundlegenden Sprachfertigkeiten testen, unterscheiden sie sich in ihrer Struktur, ihrer Durchführung und oft auch in der Art, wie Bewerber sie wahrnehmen. Wer diese Unterschiede versteht, trifft die Entscheidung meist deutlich leichter und startet mit einem besseren Gefühl in die Vorbereitung.


Warum US-Universitäten Sprachtests verlangen

Aus Sicht vieler deutscher Bewerber wirkt die Anforderung eines Sprachtests zunächst etwas überraschend. Schließlich haben die meisten bereits mehrere Jahre Englischunterricht hinter sich, konsumieren englischsprachige Medien oder verbringen regelmäßig Zeit im Ausland. Warum also noch eine zusätzliche Prüfung?

Die Antwort liegt in der internationalen Ausrichtung amerikanischer Hochschulen. Universitäten erhalten Bewerbungen aus der ganzen Welt und müssen Bewerber aus sehr unterschiedlichen Bildungssystemen miteinander vergleichen können. Schulnoten allein reichen dafür nicht aus. Eine Eins in Englisch aus Deutschland lässt sich nur schwer mit einem Abschlusszeugnis aus Indien, Brasilien oder Südkorea vergleichen. Standardisierte Sprachtests schaffen hier eine gemeinsame Grundlage.

Dabei geht es nicht nur um Grammatik oder Wortschatz. Universitäten möchten möglichst realistisch einschätzen können, ob ein Bewerber dem akademischen Alltag auf Englisch gewachsen sein wird. Wer später wissenschaftliche Texte lesen, Hausarbeiten schreiben, Präsentationen halten und sich aktiv an Diskussionen beteiligen soll, benötigt andere Sprachkenntnisse als jemand, der lediglich im Urlaub Englisch spricht. Genau deshalb konzentrieren sich TOEFL und IELTS auf Situationen, die dem späteren Studienalltag möglichst nahekommen.

Ein Student aus München, der sein erstes Semester an einer Universität in Kalifornien absolvierte, brachte es rückblickend treffend auf den Punkt:

„Vor dem Studium dachte ich, der Sprachtest sei einfach nur eine weitere Hürde im Bewerbungsprozess. Nach den ersten Wochen an der Uni habe ich verstanden, warum die Hochschulen darauf bestehen. Fast jeder Kurs bestand aus Diskussionen, Gruppenprojekten und schriftlichen Aufgaben. Ohne solide Englischkenntnisse wäre das deutlich anstrengender geworden.“

Nachweis von Englischkenntnissen

Sprachtests erfüllen für Universitäten eine sehr praktische Funktion. Sie liefern einen standardisierten Nachweis darüber, wie sicher sich Bewerber in den vier zentralen Sprachbereichen bewegen: Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Alle vier Kompetenzen spielen im amerikanischen Hochschulalltag eine wichtige Rolle.

Wer beispielsweise eine Vorlesung besucht, muss komplexe Inhalte verstehen und gleichzeitig wichtige Informationen herausfiltern können. Hausarbeiten erfordern präzises schriftliches Ausdrucksvermögen. Gruppenarbeiten und Präsentationen setzen voraus, dass man Gedanken verständlich formulieren und auf Rückfragen reagieren kann. Genau diese Fähigkeiten versuchen TOEFL und IELTS möglichst realitätsnah abzubilden.

Deshalb sollte man die Prüfung nicht nur als Zulassungsvoraussetzung betrachten. Ein gutes Ergebnis erhöht zwar die Chancen im Bewerbungsprozess, wichtiger ist jedoch, dass die Vorbereitung häufig auch auf die sprachlichen Anforderungen vorbereitet, die später im Studium tatsächlich auf einen warten.

Anforderungen internationaler Bewerber

Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich von Universität zu Universität. Einige Hochschulen akzeptieren bereits solide Durchschnittswerte, andere setzen deutlich höhere Ergebnisse voraus. Besonders selektive Universitäten erwarten häufig Sprachkenntnisse auf einem Niveau, das Studierenden ermöglicht, vom ersten Tag an aktiv am akademischen Leben teilzunehmen.

Wichtig ist dabei, die veröffentlichten Mindestwerte richtig einzuordnen. Viele Universitäten geben auf ihren Websites an, welches Ergebnis mindestens erforderlich ist. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass erfolgreiche Bewerber genau diese Werte erreichen. Gerade an stark nachgefragten Hochschulen liegen die tatsächlichen Ergebnisse zugelassener Studierender häufig darüber.

Wer sich beispielsweise an Universitäten wie UCLA, Boston University, Northeastern University oder anderen wettbewerbsintensiven Hochschulen bewirbt, sollte den Mindestwert deshalb eher als Untergrenze verstehen und nicht als eigentliches Ziel.


TOEFL und IELTS im direkten Vergleich

Wer sich zum ersten Mal mit beiden Prüfungen beschäftigt, stellt schnell fest, dass sie auf den ersten Blick erstaunlich ähnlich wirken. Beide testen Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Beide werden von amerikanischen Universitäten akzeptiert. Beide sollen nachweisen, dass internationale Bewerber sprachlich auf ein Studium in englischer Sprache vorbereitet sind.

Trotzdem fühlen sich die Prüfungen während der Durchführung oft sehr unterschiedlich an. Genau deshalb berichten viele Studierende später, dass sie sich bei einem der beiden Tests deutlich wohler gefühlt haben als beim anderen. Das liegt weniger an den Englischkenntnissen selbst als an der Art und Weise, wie die Aufgaben gestellt werden.

Aufbau und Prüfungsformat

Der TOEFL wurde ursprünglich speziell für den nordamerikanischen Hochschulbereich entwickelt. Das merkt man bis heute. Viele Aufgaben orientieren sich an typischen Situationen aus dem Universitätsalltag. Bewerber hören Ausschnitte aus Vorlesungen, analysieren akademische Texte oder bearbeiten Aufgaben, die stark an spätere Studienanforderungen erinnern.

Darüber hinaus findet die gesamte Prüfung digital statt. Sämtliche Antworten werden am Computer eingegeben oder eingesprochen. Gerade technisch orientierte Studierende empfinden das oft als angenehm, weil der Ablauf klar strukturiert ist und alle Aufgaben in einer vertrauten digitalen Umgebung bearbeitet werden.

Der IELTS verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Zwar existieren mittlerweile ebenfalls computergestützte Varianten, doch insbesondere der mündliche Teil unterscheidet sich deutlich vom TOEFL. Statt in ein Mikrofon zu sprechen, führen die Teilnehmer ein direktes Gespräch mit einem Prüfer. Für viele wirkt diese Situation natürlicher und weniger künstlich.

Interessanterweise hängt die persönliche Präferenz häufig stärker von der Persönlichkeit als von den Sprachkenntnissen ab. Wer sich in direkten Gesprächen wohlfühlt und spontan auf Fragen reagieren kann, empfindet den IELTS oft als angenehmer. Bewerber, die lieber strukturiert am Computer arbeiten und keine zusätzliche Person im Raum haben möchten, fühlen sich dagegen häufig im TOEFL wohler.

Ein Student aus Köln erzählte nach seinen Probeprüfungen einmal:

„Ich war fest davon überzeugt, den TOEFL zu machen. Dann habe ich beide Formate ausprobiert. Beim IELTS hatte ich plötzlich das Gefühl, einfach ein normales Gespräch zu führen. Ab diesem Moment war die Entscheidung eigentlich gefallen.“

Bewertung und Punktesystem

Auch bei der Bewertung unterscheiden sich die beiden Prüfungen. Der TOEFL arbeitet mit einem Punktesystem von 0 bis 120 Punkten. Jeder der vier Prüfungsbereiche wird mit maximal 30 Punkten bewertet.

Der IELTS verwendet dagegen ein Band-System von 1 bis 9. Für jeden Bereich wird zunächst eine Teilnote vergeben, aus der anschließend ein Gesamtergebnis berechnet wird.

Für Universitäten spielt dieser Unterschied allerdings kaum eine Rolle. Die Zulassungsstellen kennen beide Systeme sehr genau und können die Ergebnisse problemlos miteinander vergleichen. Aus Sicht der Hochschule macht es daher keinen Unterschied, ob ein Bewerber einen TOEFL- oder einen IELTS-Wert einreicht.

Wichtiger ist die Höhe des Ergebnisses. Viele Universitäten verlangen TOEFL-Werte zwischen 70 und 100 Punkten beziehungsweise IELTS-Werte zwischen 6,0 und 7,5. Die genauen Anforderungen hängen vom Studiengang, der Universität und teilweise sogar vom akademischen Niveau des Programms ab.


Welche Universitäten akzeptieren welchen Test?

Noch vor einigen Jahren war die Frage nach dem akzeptierten Sprachtest deutlich wichtiger als heute. Damals gab es Hochschulen, die bestimmte Tests bevorzugten oder alternative Nachweise nur eingeschränkt anerkannten. Inzwischen hat sich die Situation jedoch erheblich vereinfacht.

Die große Mehrheit amerikanischer Universitäten akzeptiert sowohl den TOEFL als auch den IELTS. Das gilt für öffentliche Universitäten ebenso wie für private Hochschulen. Bewerber müssen sich deshalb nur selten Sorgen machen, dass ihre Testwahl zu einem Problem werden könnte.

Internationale Bewerberin sitzt auf dem Campus einer amerikanischen Universität und vergleicht verschiedene Hochschuloptionen für ihr Studium in den USA.

Viele Familien sind überrascht, wenn sie das erfahren. Häufig entsteht im Vorfeld der Eindruck, dass die Wahl des Tests eine strategische Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen sei. In Wirklichkeit interessiert Universitäten vor allem, ob die erforderlichen Sprachkenntnisse nachgewiesen werden können. Welcher der anerkannten Tests dafür genutzt wurde, spielt meist eine untergeordnete Rolle.

Anforderungen der Hochschulen

Deutlich relevanter als die Testwahl selbst sind die geforderten Ergebnisse. Universitäten veröffentlichen auf ihren Websites normalerweise Mindestwerte für internationale Bewerber. Diese Angaben liefern eine gute Orientierung, sollten aber nicht missverstanden werden.

Ein Mindestwert bedeutet nicht automatisch, dass erfolgreiche Bewerber genau dieses Ergebnis erzielen. Gerade an selektiven Hochschulen liegen die tatsächlichen Ergebnisse oft darüber. Wer sich beispielsweise für besonders wettbewerbsintensive Universitäten bewirbt, sollte deshalb versuchen, einen gewissen Abstand zum Mindestwert einzuplanen.

Sonderregelungen und Ausnahmen

Zusätzlich gibt es einzelne Sonderregelungen. Einige Universitäten verzichten unter bestimmten Voraussetzungen vollständig auf einen Sprachtest. Das kann beispielsweise für Bewerber gelten, die mehrere Jahre an einer englischsprachigen Schule unterrichtet wurden oder ein internationales Curriculum absolviert haben.

In den vergangenen Jahren hat außerdem der Duolingo English Test an Bedeutung gewonnen. Viele Universitäten akzeptieren ihn mittlerweile ebenfalls. Trotzdem bleiben TOEFL und IELTS weiterhin die etabliertesten Nachweise und genießen sowohl bei Hochschulen als auch bei Bewerbern das größte Vertrauen.


Wie du den passenden Test auswählst

Die eigentliche Entscheidung zwischen TOEFL und IELTS wird oft viel komplizierter dargestellt, als sie tatsächlich ist. Viele Bewerber verbringen Wochen damit, Erfahrungsberichte zu lesen oder nach dem vermeintlich leichteren Test zu suchen. In den meisten Fällen führt das eher zu zusätzlicher Verunsicherung.

Sinnvoller ist es, sich auf die eigene Situation zu konzentrieren. Beide Prüfungen können zu hervorragenden Ergebnissen führen. Beide werden von amerikanischen Universitäten akzeptiert. Der entscheidende Faktor ist deshalb meist die Frage, in welchem Format du deine Stärken besser ausspielen kannst.

Persönliche Stärken berücksichtigen

Viele Studierende erkennen bereits nach wenigen Probeaufgaben deutliche Unterschiede. Manche fühlen sich beim IELTS sofort wohler, weil die Kommunikationssituationen natürlicher wirken. Andere bevorzugen die klare Struktur des TOEFL und schätzen die vollständig digitale Umgebung.

Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Der Test, der für einen Bewerber perfekt funktioniert, kann für den nächsten unnötig anstrengend sein. Genau deshalb lohnt es sich, beide Formate vorab kennenzulernen.

Kosten und Vorbereitung

Auch die Vorbereitung verdient mehr Aufmerksamkeit, als viele zunächst vermuten. Häufig konzentrieren sich Bewerber ausschließlich auf ihre Englischkenntnisse. Dabei hängt ein gutes Ergebnis oft genauso stark vom Verständnis der Prüfungsstruktur ab.

Selbst sehr gute Englischsprecher verlieren Punkte, wenn sie die Aufgabentypen nicht kennen oder ihre Zeit schlecht einteilen. Umgekehrt können Bewerber mit etwas schwächeren Sprachkenntnissen häufig überraschend gute Ergebnisse erzielen, wenn sie die Prüfungslogik verstanden haben und gezielt trainieren.

Deshalb ist eine frühzeitige Vorbereitung fast immer sinnvoll. Wer mehrere Wochen oder Monate einplant, kann die einzelnen Bereiche systematisch trainieren und geht deutlich entspannter in die Prüfung als jemand, der erst kurz vor dem Termin mit der Vorbereitung beginnt.


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In Beratungsgesprächen erleben wir immer wieder, dass Bewerber den Sprachtest entweder überschätzen oder unterschätzen. Die einen verbringen Monate damit, sich zwischen TOEFL und IELTS zu entscheiden, obwohl beide Tests für ihre Wunschuniversitäten gleichermaßen geeignet wären. Die anderen beschäftigen sich erst wenige Wochen vor wichtigen Bewerbungsfristen mit dem Thema und geraten dadurch unnötig unter Zeitdruck.

Genau deshalb betrachten wir den Sprachtest nie als isolierte Aufgabe auf einer langen To-do-Liste, sondern immer als Teil der gesamten Bewerbungsstrategie. Die entscheidende Frage lautet aus unserer Sicht nicht nur, welcher Test besser passt. Genauso wichtig ist die Frage, wann der Test geschrieben werden sollte, welches Ergebnis für die angestrebten Universitäten tatsächlich notwendig ist und wie sich die Vorbereitung sinnvoll in den gesamten Bewerbungsprozess integrieren lässt.

Strategie, Matching und Vorbereitung

Die Wahl zwischen TOEFL und IELTS beginnt für uns meist mit einer einfachen Frage: In welcher Prüfung kann der Bewerber sein tatsächliches Leistungsniveau am besten zeigen? Statt pauschale Empfehlungen auszusprechen, schauen wir uns die individuelle Situation an.

Darüber hinaus analysieren wir die Anforderungen der Zieluniversitäten. Nicht jede Hochschule erwartet dieselben Ergebnisse, und nicht jeder Studiengang stellt die gleichen sprachlichen Anforderungen. Wer sich beispielsweise für ein stark schreibintensives Fach wie Political Science, Communications oder Journalism interessiert, sollte häufig höhere sprachliche Anforderungen einplanen als Bewerber in anderen Bereichen.

Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, ist die Vorbereitung selbst. Viele Schülerinnen und Schüler verfügen grundsätzlich über ausreichende Englischkenntnisse, verlieren aber unnötige Punkte, weil sie die Prüfungsstruktur nicht kennen. Deshalb empfehlen wir regelmäßig Probeprüfungen und realistische Testsituationen.

Unser Ziel besteht dabei nicht darin, möglichst schnell irgendeinen Sprachtest abzuhaken. Vielmehr soll das Testergebnis die gesamte Bewerbung sinnvoll unterstützen und dazu beitragen, dass Studierende ihre Wunschuniversitäten mit einem starken Gesamtprofil erreichen können.

Fazit

Die Diskussion darüber, ob TOEFL oder IELTS die bessere Wahl für die USA ist, wird häufig deutlich emotionaler geführt, als sie eigentlich sein müsste. Viele Bewerber suchen nach dem einen perfekten Test, der ihnen bessere Chancen auf eine Zulassung verschafft oder leichter zu bewältigen ist. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass beide Prüfungen hervorragende Möglichkeiten bieten, die eigenen Englischkenntnisse nachzuweisen.

Wesentlich wichtiger als die Wahl des Tests ist die Frage, wie gut das gewählte Format zur eigenen Persönlichkeit und Arbeitsweise passt. Wer sich in einer Prüfung wohlfühlt, arbeitet konzentrierter, reagiert souveräner auf unerwartete Aufgaben und erzielt häufig auch bessere Ergebnisse.

Gleichzeitig sollte man den Sprachtest weder dramatisieren noch unterschätzen. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Bewerbung, aber eben nur einer von mehreren Faktoren. Universitäten betrachten immer das Gesamtbild eines Bewerbers. Gute Noten, überzeugende Essays, interessante Aktivitäten und starke Empfehlungsschreiben spielen mindestens genauso wichtige Rollen.

Wer frühzeitig plant, sich gezielt vorbereitet und den Test auswählt, der zu den eigenen Stärken passt, schafft eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung. Und genau darum geht es letztlich: nicht darum, ob auf dem Ergebnisbogen TOEFL oder IELTS steht, sondern darum, dass die sprachlichen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studieren in den USA nachgewiesen werden können.


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