13. August 2016
Wir von Epro 360 haben alle bereits in den USA studiert. Allerdings mussten wir uns den Weg dorthin natürlich auch erst bahnen. Wir wissen, dass Eltern sich Sorgen machen, wenn Du ihnen erzählst, dass es Zeit wird auszuziehen und Deinen Weg zu gehen. Das ist ganz natürlich bei guten Eltern, denn sie lieben Dich. Was DU jedoch vor hast ist noch viel beunruhigender für Deine Eltern: Du willst nicht einfach nur ausziehen. Du willst AUSWANDERN! Für vier Jahre. Außerdem willst Du auch noch, dass Deine Eltern dich dabei finanziell unterstützen, richtig? Es wäre also vorteilhaft wenn Du ein paar gute Gründe liefern kannst um Deine Entscheidung zu unterstützen. Mach Dir keine Sorgen! Wir haben die Arbeit bereits für Dich erledigt. Lass uns gerne wissen wie Deine Eltern auf Folgendes reagiert haben:
1. Mehr Zeit zur Selbstfindung: Warum das flexible US-Studium die beste Wahl ist
Die Uni-Zeit sollte die Zeit meines Leben sein, in der ich mich selbst kennenlerne und weiter entwickle. Nicht nur eine Zeit in der ich akademisches Wissen erlange. Wie soll ich bitte Zeit dafür haben, wenn ich mich schon vor dem Studium für meinen Schwerpunkt entscheiden muss? Die USA ist der einzigste Ort wo das Bildungssystem so konstruiert ist, dass Studenten sich erst nach dem zweiten Studienjahr für einen Schwerpunkt entscheiden müssen – ohne dabei Zeit zu verlieren! Mit diesem System beenden Bachelor-Studenten ihr Studium trotzdem zeitig und haben ein viel besseres Gefühl für Dinge, die ihnen gut liegen. Ratet mal warum so viele weltbekannte Künstler aus den USA dieses amerikanische Selbstvertrauen ausstrahlen: Weil sie in ihrem Land die Zeit dafür bekommen herauszufinden was sie möchten und worin sie gut sind. Kein anderes Land bietet so viel Flexibilität während den ersten zwei Jahre des Studiums.
2. Von den Besten lernen: Warum brillante Köpfe in die USA ziehen
Die brilliantesten Leute aus aller welt möchten dort leben, oder tun es schon”. Es gibt einen Grund dafür, dass viele der brilliantesten Köpfe sich dazu entscheiden sich in den USA zu studieren. Es ist der gleiche Grund weswegen sich die schlausten Menschen dazu entscheiden dort hinzuziehen: Die amerikanische Kultur ist, im Vergleich zu den meisten anderen Kulturen, eine sehr offene und nicht-urteilende Kultur … Eine Kultur halt, in der sich Menschen entfalten können.
3. Globale Netzwerke aufbauen: Warum ein Studium in den USA Türen öffnet
In der Zukunft werden globale Kontakte noch wichtiger für eine erfolgreiche Karriere. Es gibt kein anderes Land bei dem mich eine Universitätsausbildung und das Campus Leben zu so vielen unterschiedlichen Kulturen verbinden kann, wie die USA. Warum? Weil es ein attraktiver Ort zum studieren ist. Für JEDEN.
Deine Eltern möchten nicht diejenigen sein, deren nächste Generation diese weltweiten Kontakte verpasst. Dies passt hervorragend zu dem nächsten Punkt:
4. Kulturelles Verständnis als Schlüssel zum Erfolg: Warum internationale Erfahrungen zählen
Zuhause werde ich mich selbst nicht so gut entfalten können wie ich es muss, um meine eigene Kultur zu reflektieren und erfolgreich mit anderen Kulturen umgehen und verstehen zu können. Wir wissen alle, dass die Welt immer internationaler wird und dass dieser Trend sich nicht ändern wird. Aus diesem Grund ist Kulturverständnis eine immer wichtiger werdende Zusatzqualifikation für jeden von uns. Je eher die Menschen sich dieser Wahrheit hingeben, desto einfacher wird es ihnen einen positiven Einfluss auf der Welt zu haben. Nicht nur das: Das Leben wird viel facettenreicher und spaßiger mit dem Zugang zu all den neuen Kulturen.
5. Exzellente Bildung: Warum die besten Universitäten in den USA sind
30 der besten 100 Universitäten der Welt befinden sich in den USA. Du möchtest dass ich eine gute Universitätsausbildung erhalte? Dann solltest Du mich in die USA schicken! Auf der ganzen Welt wissen die Arbeitgeber über die hohen Standards einer Universitätsausbildung in den USA bescheid. Ganz nebenbei möchte ich auch noch erwähnen, dass Epro 360 Zugang zu vielen dieser Top 100 Unis hat. Aber auch wenn Du vielleicht nicht zu einer der Top 100 Unis gehst, sind die Chancen gut, dass Du die gleichen Bücher und ähnliche Lernerfahrungen haben wirst.
6. Englisch als Schlüssel zur Zukunft: Warum Sprachkompetenz den Unterschied macht
Ich möchte die Englische Sprache fließend beherrschen und auf ein Muttersprachler-Niveau bringen. Die Englische Sprache ist der Schlüssel um Zugang zu besten Innovationen in jeder Branche zu erlangen, überall auf der Welt. Ich möchte den neusten Trends nicht hinterher hinken.” Oftmals sind die innovativsten Projekte und durchbrechende Ideen erstmals auf Englisch veröffentlicht. Egal WO auf der Welt sie veröffentlicht werden. Der Grund dafür ist, dass Englisch die Sprache des Internets ist. Ein bekanntes Beispiel: Facebook. Es startete an der Harvard University und wurde dann an anderen amerikanischen Unis verbreitet. Danach wurde es an amerikanischen Schulen verbreitet, dann im restlichen Land und schließlich auf dem Rest der Welt. Dies ist jedoch nicht nur der Fall für IT Innovationen. Einer der interessantesten und fortschreitendsten Bereiche ist der der Gedankenwissenschaft:
Heutzutage herrscht eine große Leidenschaft in den USA dafür die Gedanken der erfolgreichsten Menschen nachzuvollziehen. Das Ziel hierbei ist es herauszufinden welche unterschiedlichen Wege es gibt die Welt zu sehen, um erfolgreich zu sein. All das passiert beinahe ausschließlich auf Englisch. Warum? Weil die USA ein Land ist, wo der Kapitalismus einen Punkt erreicht hat der für viele Menschen ungesund ist. Ein Großteil der Gesellschaft hat ihn satt. Nun sind viele Leute überall im Land auf der Suche nach neuen Wegen ein erfülltes Leben zu führen. Viele US-Amerikaner gehen auf eine unerforschte Reise um die Existenz der Menschheit auf diesem Planeten zu revolutionieren. Manche nannten das 20. Jahrhundert das Jahrhundert der technologischen Evolution und haben für das 21. Jahrhundert die Vorhersage, dass es das Jahrhundert der Evolution des Bewusstseins wird. Ich möchte nicht zurückfallen!
Wie reagieren Deine Eltern auf die Gründe? Hast Du noch mehr? Teile es mit uns in den Kommentaren.
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Was Eltern wirklich bewegt — Stimmen aus dem Epro-360-Netzwerk
Die Entscheidung, das Kind in die USA ziehen zu lassen, ist für die meisten Eltern keine leichte. Kosten, Organisation, Sicherheit — die Fragen sind berechtigt. Drei Erfahrungsberichte aus unserem Netzwerk:

Familie Münch — Vater im internationalen Bankensektor, zwei studierende Kinder
“Die Familie liebt die USA — die Kinder wollten dort studieren. Als Vater war ich skeptisch: großer Organisationsaufwand, relevante Kosten, und die Frage, wer das alles zuverlässig steuert. Vom ersten Video-Call an war der Ton klar: echte Beratung statt Verkaufsdruck. Die Kinder wurden begleitet, arbeiteten mit Tutoren, bekamen regelmäßigen Austausch und klare nächste Schritte. Das hat überzeugt.”
Erfahrungsbericht Familie Münch →

Familie Kopp — Dorian wollte seit der Schulzeit in die USA
“Dorian hatte den Wunsch schon lange — aber für uns als Eltern fühlte sich der Weg dorthin überwältigend an: Welche Universität passt? Wie läuft die Bewerbung ab? Was kostet das wirklich? Epro 360 hat das Schritt für Schritt strukturiert. Dorian erhielt die Zusage und startete fristgerecht. Heute studiert er seit einem Jahr in den USA — und wir würden die Entscheidung sofort wieder so treffen.”
Erfahrungsbericht Familie Kopp →
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Häufig gestellte Fragen
Kosten
Wie erkläre ich meinen Eltern die tatsächlichen Kosten eines USA-Studiums?
Wichtigster Punkt: Unterscheide zwischen Listenpreis und Nettopreis. Der Listenpreis (bis 90.000 $/Jahr) klingt erschreckend — aber nach Stipendien zahlen viele Familien deutlich weniger. Zeige den Net Price Calculator der Zieluni (auf jedem Universitätswebsite) und rechne konkret vor, was ihr tatsächlich zahlen würdet.
Return
Wie argumentiere ich den Return on Investment eines USA-Studiums?
Konkrete Zahlen: US-Absolventen von Top-Universitäten verdienen im Median deutlich mehr als Vergleichsgruppen. Ein Gehaltsunterschied von 20.000 €/Jahr über 30 Jahre Karriere übersteigt die Studienkosten um ein Vielfaches. Hinzu kommen Netzwerkwert, internationale Karrieremöglichkeiten und persönliche Entwicklung.
Sicherheit
Wie überzeuge ich skeptische Eltern von der Sicherheit des USA-Studiums?
Argumente: Akkreditierte US-Universitäten sind etablierte Institutionen mit langer Geschichte. Internationale Studierende aus Deutschland haben dort seit Jahrzehnten erfolgreich studiert. Studentenvisa-Prozesse sind klar geregelt. Und: Du hast eine Wahl beim Studienort — Großstadt oder sichere Kleinstadt-Campus.
Stipendien
Wie erkläre ich meinen Eltern, wie Stipendien funktionieren?
Kernbotschaft: US-Universitäten vergeben aktiv Stipendien an internationale Studierende, um die Diversität zu erhöhen. Mit der richtigen Strategie (richtige Uni-Auswahl, gutes Profil) sind 15.000–50.000 $/Jahr Stipendium realistisch. Das macht ein USA-Studium günstiger als es zunächst erscheint.
Kommunikation
Wie führe ich ein gutes Gespräch mit meinen Eltern über das USA-Studium?
Tipps: Vor dem Gespräch konkrete Zahlen (Net Price) und Beispiele (echte Studierende mit Stipendien) vorbereiten. Eltern wollen Sicherheit und Zukunftsperspektive sehen — liefere beides. Schlage ein gemeinsames Beratungsgespräch mit einem USA-Studienberater vor, damit Eltern ihre Fragen stellen können.